Aktuelles

   
August 2017


Jetzt geht’s los -

Aber keine Kirchenglocken während der Bauarbeiten

Endlich geht es los, die Renovierungsarbeiten an der Kirche haben begonnen.

Am Dienstag wurde das Gerüst gestellt und die Orgel ist auch schon verpackt, um sie vor Staub und Schmutz zu schützen. Nach und nach werden nun die einzelnen Gewerke ihre Arbeit aufnehmen.

Was für Big Ben in London gilt, trifft natürlich auch auf uns zu: 
Aus sicherheitstechnischen Gründen müssen die Glocken während der Bauarbeiten schweigen. Deshalb wurde ebenfalls am Dienstag das Läutwerk abgeschaltet. Davon ist leider auch die Turmuhr betroffen.

Die gute Nachricht ist, dass wir unsere Kirche während der Bauarbeiten nutzen können und nicht auf das Gemeindehaus oder andere Kirchen ausweichen müssen.





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April 2017
 

Wann geht es nun endlich los mit den Renovierungsarbeiten ?


Aufgrund der bisherigen Verzögerungen wurde jetzt beschlossen, dass die Konfirmation 2017 noch in unserer Kirche stattfinden soll.
Gleich danach starten dann die ersten Massnahmen zur Renovierung der Kirche !



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Danke, dass Sie für uns „geklickt“ haben.


Mit Ihren 1889 Stimmen erreichte die geplante Sanierung der Evangelischen Kirchengemeinde Goddelau bei der Publikumssuche nach der „Chrismon-Gemeinde 2017“ den 35. Platz unter 156 kirchlichen Projekten.


Das ist eine beachtliche Leistung und ich danke allen, die „geklickt“ und die durch Ihre Weiterleitung geholfen haben, so viele Menschen einzubinden. Leider reicht dieser Platz nicht für einen finanziellen Gewinn. Aber den Versuch war es wert.


Ihre Pfarrerin Helga Donat


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Unser Kersch soll schenner wern“ –
wie ist eigentlich der aktuelle Stand ?
(April 2016)

 „Viel ist ja bis jetzt noch nicht passiert bzgl. der Renovierung !“
So, oder so ähnlich könnte sich die interessierte Goddelauer Mitbürgerin oder der
interessierte Goddelauer Mitbürger äußern, wenn sie oder er gefragt würde, ob sie oder er etwas über den Fortschritt des vor ca. zwei Jahren von den Goller Kerweborsch angeregten Projekts „Unser Kersch soll schenner wern“ weiß oder sagen kann.

Wenn man diese Frage ausschließlich mit den von außen beobachteten und sichtbaren

Maßnahmen und Tätigkeiten beantwortet, dann muss man zwangsläufig diesen Eindruck bekommen.

Aber eigentlich ist das genaue Gegenteil der Fall. Inzwischen sind sehr viele Dinge passiert, die nicht sichtbar stattfanden oder stattfinden konnten.

Durch die gute Idee, die Kirche durch einen neuen Anstrich zu verschönern, wurde ein sehr aufwändiger Prozess in Gang gesetzt, der unsere Kirchengemeinde – und hier vor allem den Kirchenvorstand und Pfarrerin Helga Donat – noch geraume Zeit beschäftigen wird.

Wie fast sicher zu erwarten war, durfte nicht umgehend mit Malerarbeiten begonnen werden, da es sich bei unserem schönen Kirchlein zurecht um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt.

Daher musste die Kirchenverwaltung eingeschaltet werden, die das Vorhaben zuerst prüfen musste.

 Bereits bei der ersten Begehung und Inspektion wurden Zweifel angemeldet, ob das alleinige Anlegen der Fassade ein sinnvoller Schritt sein könnte, da offensichtlich deutlichere Schäden vorlagen, die – wenn schon denn schon – auch beseitigt werden sollten.

Deshalb wurde beschlossen, eine umfangreiche Bestandsaufnahme durchzuführen.

Die Kosten hierfür trägt glücklicherweise die Landeskirche, die großes Interesse daran hat, dass keine Arbeiten durchgeführt werden, die sich dann als nicht nachhaltig erweisen.

 

Im Folgenden vergingen dann viele Monate, in denen diverse Gutachten erstellt wurden:

Nässe am Fundament, Zustand des Außenputzes, Risse in den Wänden, Zustand der

Einfriedungsmauer, Dachstuhl, Schäden am Holz, Schadstoffe durch Holzschutz, Statik des Dachstuhls, Alter der Holzbalken, Art und Weise der Dachkonstruktion und noch so einiges mehr.

Leider, oder Gott sei Dank, waren die Ergebnisse der Gutachten sehr eindeutig. Neben dem Ausmaß der Schäden stellte sich auch heraus, dass Teile des Gebälks tatsächlich noch aus der Zeit der Erbauung vor dem Dreißigjährigen Krieg stammen.

Die zwischenzeitliche Hoffnung, es wäre alles gar nicht ganz so schlimm, musste aber leider aufgegeben werden.

 

Alle erforderlichen Maßnahmen zusammen werden nach ersten Schätzungen ca. eine Million Euro kosten.

Das ist für uns alle unfassbar viel Geld und der genaue Umfang steht auch jetzt noch nicht fest. Es wird davon abhängen, wie problematisch die Sanierung wird. Auch wird immer wieder abgewogen werden müssen, inwieweit dem Denkmalschutz Rechnung getragen werden kann und muss.

 

Höchste Priorität hat die Sicherheit. Sofern diese mit der Sanierung denkmalgeschützter

Bauteile und Konstruktionen gewährleistet werden kann, hat der Erhalt der alten Bausubstanz Vorrang. Sobald aber an einer Stelle nicht mehr sicher saniert werden kann, werden neue Bauteile und Konstruktionen zum Zuge kommen.

 

Es hilft  jetzt aber nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und zu denken „na das

hätten wir besser mal gelassen“.

Vielmehr müssen wir alle dankbar sein, dass die Kerweborsch diese Idee hatten. Wäre die Initiative nicht gewesen, es hätte wahrscheinlich niemand in der nächsten Zeit einen ausreichend kritischen Blick unter das Dach geworfen. Auch die Bestimmtheit, mit der die Landeskirche gefordert hatte, eine komplette Bestandsaufnahme durchzuführen, erweist sich jetzt als Segen für unsere Kirche.

Niemand mag sich vorstellen, was alles hätte passieren können, wenn sich die Schäden

unbemerkt noch verstärkt hätten.

 

So wie sich die Situation aktuell darstellt, haben wir rechtzeitig genug reagiert, um die Schäden zu beseitigen.

Und nur damit können wir die Kirche vor weiterem Verfall und all ihre Besucher vor  Unfällen in den vier Kirchenwänden schützen.

 

Und wie das oft so ist, gibt es schlechte und gute Nachrichten bei solchen Großprojekten.

Die schlechteste war natürlich der Gesamtkostenrahmen. Die gute Nachricht ist: Niemand in der Gemeinde muss Angst haben, dass das ganze Geld vollständig von unserer eigenen Gemeinde aufgebracht werden muss. Schließlich ist die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau eine Solidargemeinschaft und  wir alle zahlen auch genau für solche Fälle Kirchensteuern.

 

Inzwischen dürfen wir die Sanierungsbedürftigkeit unseres Gotteshauses als von der

Landeskirche anerkannt betrachten und rechnen fest damit, dass uns eine hohe Priorität

eingeräumt wird.

Da es sich erwiesenermaßen nicht um eine reine Verschönerung handelt, sondern um Maßnahmen zum Erhalt eines über 400 Jahre alten Bauwerks, wird die Landeskirche 80% der Kosten übernehmen. Trotzdem bleiben mit den 20%, die unsere Kirchen-gemeinde aufzubringen hat, nach derzeitigen Schätzungen noch ungefähr stolze 200.000 € übrig. Für unsere Verhältnisse immer noch eine sehr große Summe.

Bisher sind durch Spenden von Privatpersonen und Gewerbetreibenden hauptsächlich aus Goddelau ca. 46.000 € zusammengekommen.

Das ist ein sehr schöner Grundstock, über den unsere Kirchengemeinde sehr froh und allen Spenderinnen und Spendern sehr dankbar ist. Mit Ihrer Hilfe kann dieser Sockelbetrag noch weiter wachsen.

Die zu finanzierende Restsumme sollte für unsere Gemeinde aber so klein wie möglich sein, um die finanzielle Situation nicht auf Jahrzehnte hinaus zu stark zu belasten.

 

Und wie sieht es nun mit der Dringlichkeit und dem Zeitrahmen aus ?

Momentan gehen die eingebundenen Fachleute (Architekt, Statiker, Gebäude-management der Landeskirche) als auch der Kirchenvorstand davon aus, dass das Jahr 2016 noch für weitere Untersuchungen und Planungen sowie für Ausschreibungen der durchzuführenden Gewerke genutzt werden muss.

Glücklicherweise wird die Situation aktuell als sicher genug eingestuft, um noch etwas Zeit für diese Vorbereitungen zu haben. Kleinere, teilweise schon erfolgte Maßnahmen (viele von Ihnen haben gesehen, dass z.B. auf der Empore einzelne Sitzreihen gesperrt werden mussten) könnten aber noch erforderlich sein. Darüber entscheidet der zuständige Statiker nach nochmaliger Prüfung in Kürze.

Realistisch ist der „Baubeginn“ in 2017.

Weil mit ziemlich großer Sicherheit das ganze Dach abgedeckt werden muss, sollen die

Arbeiten vom frühen Frühjahr bis zum späten Herbst (März – Oktober) durchgeführt werden.

Nach Ansicht der Experten sollte die Nutzung der Kirche in der meisten Zeit dennoch

möglich sein, wenn auch mit Einschränkungen, wie zum Beispiel der Orgelnutzung.

Diese muss durch eine komplette Einhausung bzw. Verpackung während der ganzen Renovierung geschützt werden und kann daher nicht gespielt werden.

Außerdem wird die Kirche längere Zeit komplett eingerüstet sein, was aber den Innenraum nicht beeinträchtigt.

 

Mit ein wenig Glück können die im Jahresablauf wichtigen Gottesdienste am Erntedankfest und an der Goller Kerb 2017 dann schon wieder unbeeinträchtigt in der sanierten Kirche gefeiert werden.

Kritischer ist das leider mit der Konfirmation 2017. Hier ist der Kirchenvorstand schon dabei, eine Lösung zu suchen, weil jedem bewusst ist, dass das für alle Konfirmandinnen und Konfirmanden und ihre Familien ein ganz besonders wichtiges und einzigartiges Fest ist.

Auch für Paare, die 2017 in unserer Kirche heiraten und Gottes Segen empfangen wollen, wäre die Baustellensituation am „schönsten Tag des Lebens“ natürlich eine Beeinträchtigung. In diesem Fall können die Brautleute natürlich gerne nachfragen, wie sich das zum jeweiligen Zeitpunkt auswirken könnte und falls notwendig, wird eine Alternative gefunden.

 

2017 – wegen des 500. Jahrestages der Reformation ein besonderes Jahr für die Evangelische Kirche in Deutschland und der Welt – wird mit der Renovierung unserer wunderschönen Pfarrkirche so auch noch zu einem ganz besonderen Jahr für die evangelische Kirchengemeinde Goddelau.

Eine große Herausforderung für unsere kleine Kirche und unsere Gemeinde !

Also: Auf geht’s ! Lassen Sie uns mit vereinten Kräften unser Schmuckstück für die nachfolgenden Generationen erhalten und „schenner mache“.


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Jetzt liegt die "Dendrochronlogsiche Datierung von Dachwerk und Dachturm" vor.
Das es so etwas überhaupt gibt, war mir bisher nicht bekannt.

Mit den neuesten wissenschaftlichen Methoden und dem Zusammenwirken ganz unterschiedlicher Fachrichtungen ist es möglich, das Alter von verbautem Holz sehr exakt zu beurteilen. Das ist wichtig, um den historischen Wert von Bauwerken zu beurteilen.


Dr. Hans-Hermann Reck aus Wiesbaden hat unsere Kirche begutachtet und ist zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt:

Wir haben tatsächlich noch Holz aus der Erbauungszeit von 1606/07 in unserer Kirche !


Im Gutachten heißt es.
"Die Proben aus dem Dachwerk konnten allesamt sicher datiert werden. Die Fällungen in den Wachstumspausen 1603/04 bzw. 1604/05 liegen, wie bei geflößtem Nadelholz üblich, ein bis zwei Jahre vor der Verarbeitung."


Aber damit genug: Ein Baum muss ja viele Jahre wachsen, bis er zu Bauholz verarbeitet werden kann. Und so konnte jetzt nachgewiesen werden, dass die älteste Tanne 1541, die älteste Eiche sogar 1486 gepflanzt wurde.

Was haben diese Bäume alles gesehen und erlebt!
Als Martin Luther seine Thesen 1517 an die Kirchentür in Wittenberg schlug (ob Mythos oder Wirklichkeit spielt für die weltweite Wirkung keine Rolle), war "unsere" Eiche immerhin schon 31 Jahre alt.


Es ist heute unsere Aufgabe, diese historischen Schätze soweit wie möglich zu erhalten.


Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die uns bisher schon mit Ihren Spenden unterstützt haben und / oder unterstützen werden.


Herzlichst Ihre Pfarrerin

Helga Donat



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Aktuelles zur Kirchensanierung



Nach den notwendigen Vorarbeiten und Untersuchungen des Dachgeschosses müssen wir nun ganz neu planen.



Die Fachleute haben zahlreiche Schäden im Gebälk festgestellt, die behoben werden müssen. Glücklicherweise gibt es keinen aktiven Schädlingsbefall, aber doch erhebliche Schäden, die durch Holzschädlinge entstanden sind bzw. durch Konstruktionen, die heute nicht mehr fachgerecht sind.



Es besteht keine akute Gefahr, so dass die Kirche weiterhin in vollem Umfang genutzt werden kann.



Die weiteren Untersuchungen und die Planung der durchzuführenden Maßnahmen wird - auch urlaubsbedingt - bis Ende August dauern.



Wir halten Sie auf dem Laufenden: sowohl über den Schaukasten als auch diese Homepage.



Es wartet viele Arbeit auf uns Goller, aber wir packen das.



Pfarrerin Helga Donat



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Endlich ist es soweit!
Es gibt den ersten Goller Kerschwoi!



Ab sofort bietet der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Goddelau guten Kirchenwein, 2013 Rotwein Dornfelder – trocken, 2013 Portugieser Rosé und 2013 Weißwein Riesling – halbtrocken zum Verkauf an.



Das Flaschenetikett ist speziell mit einem Bild unserer Goller Kirche und dem Logo des Goller Projekts „Unser Kersch soll schenner wern!“ versehen.



Die Flaschen sind also nicht nur „inhaltlich“, sondern auch optisch, ein ganz besonderes Geschenk für Freundinnen und Freunde, Verwandte und für sich selbst.



Eine Flasche (0,75l) kostet 8,- Euro; alle drei zusammen in einer repräsentativen Geschenkpackung 25,- Euro.



Von diesem Preis geht ein Teil in den Spendentopf zur Verschönerung und Erhaltung unserer Kirche.





Aber das ist noch lange nicht alles!



Erinnern Sie sich an das große Jubiläum zum 400jährigen Geburtstag der Goller Kirche im Jahr 2007?



Ja? – dann ist unsere neue DVD mit den Highlights dieses Jahres genau das richtige für Sie! Vielleicht entdecken Sie sich sogar selbst oder ihnen liebe Menschen auf dieser DVD.



Nein? – dann brauchen Sie erst Recht diese Präsentation mit Ausschnitten aus dem Programm des „Babenhäuser Pfarrerkabaretts“, eines Mundartgottesdienstes mit Walter Ullrich, einem Gospel-Workshop, dem Theaterstück „die Lutherin“, einem Konzert von Clemens Bittlinger, der Vorstellung „Bibel in gerechter Sprache“, dem Ritterschlag des Laurentiusordens, Adventsgottesdienst und Erntedankfest, 400ster Goller Kerb und natürlich vielen Eindrücke vom Straßenfest.



Die Jubiläums-DVD kostet 10,- Euro. Auch von diesem Preis geht ein Teil in den Spendentopf zur Verschönerung und Erhaltung unserer Kirche.



Sie können den Wein und die DVD käuflich erwerben bei verschiedenen Veranstaltungen, zum Beispiel am Sonntag anlässlich der Kirchenvorstandswahlen, im Anschluss an die Vorstellungsgottesdienste unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden am 3. und 10. Mai und bei vielen weiteren Gelegenheiten.


Und natürlich zu den Öffnungszeiten


(Dienstag, Mittwoch, Freitag von 9.00 – 12.00 und
Donnerstag von 17.00 – 19.00 Uhr)



im Gemeindebüro bei
Frau Rosemarie John
Starkenburger Str. 34


64560 Riedstadt – Goddelau


Telefon: (0 6158) 5020
Telefax: (0 6158) 6920
E-Mail: ev.kirchengemeinde.goddelau@ekhn-net.de



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November 2015:


Jetzt liegt die "Dendrochronologische Datierung von Dachwerk und Dachturm" vor.
Das es so etwas überhaupt gibt, war mir bisher nicht bekannt.
Mit den neuesten wissenschaftlichen Methoden und dem Zusammenwirken ganz unterschiedlicher Fachrichtungen ist es möglich, das Alter von verbautem Holz sehr exakt zu bestimmen. Das ist wichtig, um den historischen Wert von Bauwerken zu beurteilen.

Dr. Hans-Hermann Reck aus Wiesbaden hat unsere Kirche begutachtet und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gelangt:

Wir haben tatsächlich noch Holz aus der Erbauungszeit von 1606/07 in unserer Kirche !



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Aktuelles zur Kirchensanierung



Nach den notwendigen Vorarbeiten und Untersuchungen des Dachgeschosses müssen wir nun ganz neu planen.



Die Fachleute haben zahlreiche Schäden im Gebälk festgestellt, die behoben werden müssen. Glücklicherweise gibt es keinen aktiven Schädlingsbefall, aber doch erhebliche Schäden, die durch Holzschädlinge entstanden sind bzw. durch Konstruktionen, die heute nicht mehr fachgerecht sind.


Es besteht keine akute Gefahr, so dass die Kirche weiterhin in vollem Umfang genutzt werden kann.


Die weiteren Untersuchungen und die Planung der durchzuführenden Maßnahmen wird - auch urlaubsbedingt - bis Ende August dauern.


Wir halten Sie auf dem Laufenden: sowohl über den Schaukasten als auch diese Homepage.



Es wartet viele Arbeit auf uns Goller, aber wir packen das.



Pfarrerin Helga Donat



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